Sexueller Missbrauch in der Familie: Hilfen für Angehörige und das soziale Umfeld

Sexueller Missbrauch stellt Betroffene, aber auch ihre Familien und ihr Umfeld vor Herausforderungen, die zumindest am Anfang oft unlösbar erscheinen. Das Geschehene zu begreifen, zu verarbeiten und wieder in den „Alltag“ zurückzufinden, ist eine Herausforderung, die die Beteiligten auch mit professioneller Hilfe angehen sollten. Spezialisierte Fachberatungsstellen sowie Therapeutinnen und Therapeuten wissen, worauf es ankommt und wie Schritt für Schritt der Weg aus der Krise gelingen kann.

 

Verdacht auf Missbrauch ernst nehmen

Wer sexualisierte Gewalt vermutet, sollte seinem Verdacht nachgehen: Spezialisierte Fachberatungsstellen helfen Betroffenen, ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld weiter. Hier erfahren Sie, was Sie im Verdachtsfall tun können.

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So kommen Betroffene zu ihrem Recht

Wann verjährt eine Straftat? Was erwartet die Zeuginnen und Zeugen im Gerichtssaal? Wie können Angehörige Betroffene im Prozess unterstützen? Wissenswertes über Rechte und Pflichten der Opfer erfahren Sie hier.

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Der erste Schritt: die individuelle Beratung

Die Folgen sexuellen Missbrauchs hängen davon ab, ob Betroffene und ihre Angehörigen professionelle Unterstützung finden. Wichtig ist dabei, die richtige Beratung auszuwählen.  

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Sexueller Missbrauch – was ist das?

Wo fängt sexuelle Gewalt an? Welche Handlungen stellen sexuelle Gewalt dar? Welche Motivation steckt hinter Missbrauchstaten? Und kann man Taten eindeutig erkennen?

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Beratungsstellen in Ihrer Nähe

Ihr Kind, oder eine andere Person aus Ihrer Familie oder persönlichem Umfeld hat sexuelle Gewalt erlitten und benötigt Unterstützung? Das Hilfeportal informiert Sie und ihre Angehörigen rund um das Thema Missbrauch und über mögliche Wege, das Geschehene aufzuarbeiten. Wegweiser vor Ort ist unsere Adressdatenbank.