Sexuelle Gewalt bewältigen: Hilfen für erwachsene Betroffene

Mehr als jede beziehungsweise jeder zehnte Deutsche hat in der Kindheit oder Jugend sexuelle Übergriffe erlebt. Als Folge können posttraumatische Belastungsstörungen, Depressionen oder auch Ängste auftreten, die viele Betroffene mithilfe einer Psychotherapie behandeln lassen. Je schneller sie beginnt, desto größer die Chance auf eine erfolgreiche individuelle Bewältigung des Geschehenen. Ratsam ist zudem, sich eine Therapeutin oder einen Therapeuten zu suchen, der Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Auch die juristische Aufarbeitung kann für manche Betroffene einen Beitrag dazu leisten, in der Verarbeitung des Geschehenen voran zu kommen.

 

Sexueller Missbrauch – Was ist das?

Wo fängt sexuelle Gewalt an? Welche Handlungen stellen sexuelle Gewalt dar? Welche Motivation steckt hinter Missbrauchstaten? Und kann man Taten eindeutig erkennen? Hier lesen Sie mehr zum Thema.

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Der erste Schritt: Die individuelle Beratung

Die Folgen sexuellen Missbrauchs für Betroffene hängen sehr davon ab, ob Betroffene und ihre Angehörigen professionelle Unterstützung finden. Wie das gelingen kann, steht hier.

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Das sollten Betroffene über das Strafverfahren wissen

Wann verjährt eine Straftat? Wie läuft das Ermittlungsverfahren ab? Was erwartet die Zeuginnen und Zeugen im Gerichtssaal? Wissenswertes über Rechte und Pflichten der Opfer und der Täter oder Täterinnen erfahren Sie hier.

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Wie Sie Kinder und Jugendliche schützen können

Was bedeutet präventive Erziehung? Warum ist Vorbeugung eine Aufgabe der Erwachsenen? Warum sind Schutzkonzepte in Institutionen so wichtig? Hier erfahren Sie Wissenswertes über Vorbeugung und ihre Möglichkeiten.

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Beratungsstellen in Ihrer Nähe

Sie haben sexuelle Gewalt in Ihrer Kindheit oder Jugend erlitten und benötigen Unterstützung? Das Hilfeportal informiert Sie über das Thema „Sexueller Missbrauch“ sowie über mögliche Wege, das Geschehene aufzuarbeiten. Und es unterstützt Sie mit Kontaktadressen vor Ort.

Hinweis: Die Aufnahme in die Datenbank oder die Nennung eines Angebots durch die Telefonische Anlaufstelle sagt nichts über die Qualität des Beratungsangebots aus. Damit ist keine „Zertifizierung“ des Angebots oder eine „Gütesiegel“-Vergabe verbunden.